Warum es sinnvoll sein kann, Blogs auf eigenem Webspace zu hosten

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Blogger, WordPress, Blogspot: Es gibt eine Menge Angebote und Plattformen, auf denen man kostenlos eigene Blogs einrichten und betreiben kann. Eigentlich eine schöne Sache: Wenig Arbeit, keine Kosten für den Webspace, keine technischen Kenntnisse erforderlich. Aber für Unternehmen und Selbstständige kann das auch erhebliche Nachteile haben, insbesondere, wenn sie gerne viele Menschen auf ihre Website bekommen möchten. Sie schenken nämlich den Plattformen die Links und Klicks zu ihrem Blogbeitrag. Sie verschenken die Vorteile in punkto Suchmaschinenoptimierung, die in Blogs sozusagen schon fest eingebaut sind.

Ein Blog, beispielsweise mit WordPress aufgesetzt, wie dieses, hat sehr viele suchmaschinentechnische Vorteile, nur schon in dem man da etwas hineinschreibt. Links von Social Networks sind sehr hochwertige Links. Google mag Websites, die viel verlinkt werden. Wenn das Blog auf demselben Webspace liegt wie die Website, kommen diese Vorteile auch der Findbarkeit der gesamten Seite zugute. Hat man dagegen ein Blog bei einem Anbieter wie WordPress oder Blogspot gehostet, kommen alle Links und Klicks diesem Anbieter zugute.

Ist man also Freiberufler oder Unternehmer und hat eine Website mit dem eigenen Angebot im Netz, tut man gut daran, wenn man schon Arbeit und Zeit in sein Blog investiert, auch die eigene Website davon profitieren zu lassen. Darüber hinaus hat es auch Image-Vorteile: Eine eigene Adresse sieht für die meisten professioneller aus als ein “meinblog.wordpress.com”.

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10 Kommentare

  1. Pingback: Neues Angebot: PR-Doktor. Praxistipps » PR-Doktor. Das Kommunikationsblog

  2. Liebe Frau Doktor,

    danke. Das habe ich mir sofort notiert. Wieder ein Argument mehr. Mein Blog ist in Planung- zusammen mit der Homepage. Bis zum Start klaue ich hier einfach noch ab und zu ein paar Ideen und Tipps. :-)

    Tanja H. Finke-Schürmann

  3. Ergänzung: Immer mehr Blogger nehmen auch Anzeigen in ihr Angebot auf. Das geht natürlich auch nur auf eigenem Webspace.

  4. Und so teuer ist das ja nun auch nicht. Ich bezahle 0,34 Euro im Monat. Sollte der Verkehr zunehmen, dann kann ich immer noch aufrüsten.

  5. Zumal man sich dann auch noch die Möglichkeit erhält das Angebot eines Blogs zu einem späteren Zeitpunkt noch zu einer ‘vollwertigen’ Web-Präsenz auszubauen. Sollte ein derartiges Vorgehen bereits absehbar sein muss man natürlich ein großes Augenmerk auf die verwendet CMS und/oder Blog Engine legen. der Möglichkeiten sind da viele…

  6. Pingback: Eigenes Blog von Blog-Hostingdienst auf eigenen Webspace umziehen – verschiedene Möglichkeiten › PR-Doktor. Tipps

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