Achtung, Google Analytics! Warum ich SexyBookmarks deaktiviert habe

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SexyBookmarks ist ein sehr hübsches und praktisches WordPress-Plugin, um das Weiterempfehlen eines Blogbeitrags zu erleichtern. Ich habe bisher nichts anderes gefunden, was mir annähernd so gut gefällt. Dennoch habe ich es heute schweren Herzens in meinen Blogs wieder deaktiviert. Schon deswegen, weil ich es nicht in Ordnung finde, dass ein Plugin einfach etwas mitbringt, ohne mich darüber zu informieren.

Denn wie ich feststellen musste, hat es mir Google Analytics in mein Blog „eingeschleppt“. Das aber möchte ich nicht. Denn erstens sind die sowieso sehr umstritten, zweitens müsste ich wohl ansonsten wegen dieses einen Plugins mein Impressum erweitern. Und das wegen einer Funktion, die ich gar nicht nutze und auswerte. Entdeckt habe ich das überhaupt nur, weil ich seit Neuestem das Firefox-Addon Ghostery nutze.

Jetzt habe ich wieder das Plugin Sociable installiert. Das finde ich zwar nicht ganz so hübsch. Dafür passt es sich unauffälliger in die Seite ein – was mir auch sehr gut gefällt, je länger ich es mir anschaue. Außerdem haben mittlerweile ziemlich viele Blogs SexyBookmarks, so dass es auch nicht mehr besonders originell ist – etliche übrigens, weil mich die Betreiber gefragt hatten: „Du hast aber ein schönes Plugin. Wie heißt das?“

Zu bedienen – was vor allem die Auswahl der Social Networks angeht – ist Sociable ebenfalls sehr komfortabel. Auf den ersten Blick kann ich nichts finden, was mir irgendwelche unerwünschte Zusatzfunktionen beschert.